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Wer hätte vor einem oder vor allem vor 2 oder 4 oder 6 Jahren gedacht, dass unser geschätzter Andreas Hopfner, das Flaggschiff der Freien Wähler in Schönsee, die erste Trauung im Zäch-Haus begleiten darf - in dieser vormals tiefschwarzen und jetzt immer heller (orangener) leuchtenden Stadt?
Zeit is woarn! Richtig g`wählt!
Ich freue mich immer noch so über unseren Sieg, auch wenn es bald ein Jahr her ist.
Die Zeit davor war einfach wirklich extrem und die danach so gut für Schönsee ...





9.2.2021:




In der Stadtratssitzung vom Dienstag, 26.1.2021, ging es um den Neubau der STE. Alle Fraktionsvorsitzenden gaben dazu eine Stellungnahme ab. Für die FWG Schönsee und Umgebung durfte ich sprechen, für unsere Freunde von der FWG Gaisthal-Rackenthal der allseits geschätzte Michael Präßl, für die SPD der äußerst engagierte 3. Bürgermeister Josef Fleißer und für die FWG Schönsee-Ost die stets konstruktive und kompetente Sigrid Wendel.
Wir werden am 29.1.2020 so in der Grenz-Warte zitiert:



Zur Stadtratssitzung vom Dienstag, 26.1.2021, steht am 29.1. folgendes in der Grenz-Warte zum Thema STE:



Unsere unermüdliche Dr. Bärbel Placke bringt es wieder auf den Punkt. Klicken Sie auf das Bild, dann kommt der Text ....



Was J. Eibauer öffentlichkeitswirksam in der Stadtratssitzung fordert, regte ich schon längst an, zuletzt hier auf Facebook am 19.1.2021.
Offensichtlich hat er das gelesen und stellt es jetzt so hin, als wäre er - der große Politikwissenschaftler - darauf gekommen und als hätte er irgendeinen Auftrag zur Verwirklichung beizusteuern. ...
J. Eibauer ist sicher einer der allerletzten, von denen ich - und sicherlich die meisten von uns - ungefragt Ratschläge haben wollen.
Oft sind sie sowieso in meinen Augen für die Papiertonne und ihr Zweck ist für mich reine Selbstdarstellung - völlig müßig ...





Nordic-Sport-Centrum (NSC) Schwand: So geht Naherholung! Das ist Lebensqualität! (23.1.2021)

Ich habe gerade 50,- € an die Stadt Schönsee überwiesen, zweckgebunden für die Pflege der Loipen im NSC Schwand.

So praktiziere ich das seit vielen Jahren, weil ich meinen Beitrag dazu leisten will, dass dieses gigantische Angebot auch in Zukunft von der Stadt finanziert wird. Leider bin ich da seit Jahren offensichtlich der einzige, zumindest zeigt der Haushalt der Stadt Schönsee keine anderen Spender.

Wenn alle, welche die Loipen stark nutzen (und wie ich nicht an Arbeitseinsätzen für den Wintersport mithalfen, z. B. beim Bau des neuen Funktionsgeäudes ), es so handhaben würden wie ich, müssten wir im Stadtrat nicht jedes Jahr so lange über diesen Haushaltsposten diskutieren, weil er wesentlich geringer ausfallen würde ...





20.1.2021:

Dass Reinhard Kreuzer gut ist, wusste ich schon vor der Wahl.

Dass er aber so eine unglaubliche Performance hinlegen würde, habe selbst ich unverbesserlicher Optimist nicht erwartet.

Schönsee hätte nichts Besseres passieren können als dieser Wechsel hin zu uns mit Reinhard als 1. Bürgermeister an der Spitze und Andreas Hopfner wie Josef Fleißer als tatkräftige Unterstützer im Amt der Stellvertreter.
Respekt, Hochachtung, weiter so!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt!



19.1.2021:

Richtig muss es erstens heißen: Nordic-Sport-Centrum Schwand.

Zweitens ist für das Loipennetz im Wesentlichen die Stadt Schönsee verantwortlich. Sie zahlt das Spuren mit dem neuen Pistenbully - und auch diesen hat sie (mit starker staatlicher Förderung) bezahlt ebenso wie den Container zum Umziehen (mit Toiletten) und das neue Funktionsgebäude für das tolle Gerät (gleichfalls mit ansehnlicher staatlicher Förderung und großer Unterstützung des WSV - sowohl finanziell als auch und vor allem durch unglaublich viele Arbeitseinsätze beim Bau). Diese geschilderten Rahmenbediungen sind ein großes Glück für uns alle und wahrlich nicht selbstverständlich. Der Stadt Schönsee und dem WSV gilt hier mein größter Respekt. Es ist ein Stück Lebensqualität solche - weit und breit unereicht guten - Loipen vor der Haustüre zu haben.

Drittens: Es sind schon sehr viele andere Autokennzeichen oben in Schwand, z. B. R, NEW, BUL, OVI, AS, AM, WEN, KEH und viele mehr. Wir Schönseer zahlen also für die Naherholung der umliegenden Städte und Gemeinden. Aus meiner Sicht muss bald (bzw. sollte eigentlich längst) etwas zurückfließen, ein Parkautomat wäre eine Möglichkeit. Darauf, dass die Langläufer aus dem Umland an die Stadt Schönsee spenden kann man nicht bauen - wie die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, oft kam nur eine einzige Spende - die von mir ... Das sehe ich jedes Jahr bei den Haushaltsberatungen ...



17.1.2021:


15.1.2021:


9.1.2021:


8.1.2021:












Dichtung und Wahrheit zum CeBB (2.1.2021)

Wann immer ich den für mich viel zu hohen Beitrag der wenigen Bürger der Stadt Schönsee zur Finanzierung des CeBB und damit zur Pflege der bayerisch-tschechischen Beziehungen in den letzten sechs Jahren kritisch ansprach, hörte ich dieselbe Leier (von den stets gleichen Personen): Das CeBB hat eine enorme Bedeutung für das gesamte Schönseer Land.

Das ist die Dichtung. Kommen wir zur Wahrheit. Die Machtverhältnisse in Schönsee haben sich ja glücklicherweise geändert. Eine unserer ersten wichtigen Aktionen war: Wir baten die Nachbargemeinden, sich an unserem Defizit für das CeBB zu beteiligen, wenn sie schon - wie uns immer wieder gesagt wurde - so mega-wahnsinnig von dieser Einrichtung profitieren. Das Ergebnis war ein Mega-Hammer: Beide Gemeinden lehnten unseren schriftlichen Antrag in ihren Gremien ab. Begründung war „dass, das CeBB für Stadlern und Weiding keinen Nutzen hat“ (1).

In unserer Stadtratssitzung vom 24.11.2020 erfragte ich von unserem geschätzten und erfolgreichen 1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer das Abstimmungsergebnis. Und dies war der nächste Mega-Hammer: Jeweils einstimmig!! Also haben alle Gemeinderäte der Nachbargemeinden eine auch noch so kleine finanzielle Unterstützung der Stadt Schönsee für dessen hohe Ausgaben für das CeBB rundweg abgelehnt - und damit auch die Bürgermeister Gerald Reiter und Manfred Dirscherl. So viel zur interkommunalen Zusammenarbeit, welche gewisse Stadträte uns häufig als das Nonplusultra verkaufen wollen - das ist dann Teil 2 von Wahrheit und Dichtung ….

(1) Quelle: Grenz-Warte vom 30.11.2020 zur Stadtratssitzung vom 24.11.2020

Das, was unser Bürgermeister in der Stadtratssitzung vom 24.11.2020 bekanntgab, ist doch wahrlich hochinteressant ...

Mich bestätigt es in dem, was ich seit Jahren zum Thema "Beitrag der (wenigen) Bürger der Stadt Schönsee zur Finanzierung des CeBB und damit zur Pflege der bayerisch-tschechischen Beziehungen" sagte, schrieb und tat.

Ich stellte ja einige Anträge im Stadtrat um diese Ausgaben auf ein für uns Bürgerinnen und Bürger erträglicheres Maß zu kürzen, leider bisher stets erfolglos.
Nun bin ich gleichwohl sehr optimistisch, dass es den glücklicherweise neuen Verantwortlichen nun gelingen wird, auch bei diesem Thema maßvolle und vernünftige Änderungen einzuleiten.


Warum dauern Stadtratssitzungen in Schönsee eigentlich meist viel länger als anderswo?
Ein Erklärungsversuch anhand ein paar Beispielen aus Presseberichten zur Sitzung vom 24.11.2020


Mit regionaler Kunst gegen den Advents-Blues: Kunsthandwerk im „Zeitgeist“ in Schönsee
Zum Lesen des Berichts (pdf-Dokument) klicken Sie auf das Bild ... (13.12.2020)


Kaum sind die Richtigen an der Macht,
wird Licht in das tiefe Dunkel gebracht.
Ich danke dem Rathaus-Team für die sehr ansehnliche Auswahl der neuen Lichtobjekte zur Weihnachtszeit in einem in vielerlei Hinsicht ganz besonderem Jahr.
Zeit ist woarn, richtig g'wählt! (6.12.2020)



Die Aktion läuft bis zum 17.12.2020 - Mehr dazu auf der Homepage der VG ...

Auf Facebook gepostet am 3.12.2020, 7:00 Uhr:


Immer wieder spende ich Teile meines Sitzungsgeldes an Vereine, z. B. die des 4. Quartals 2017 (60,- €) an die FFW Schönsee oder des 3. Quartals 2017 (60,- €) an die Stadt Schönsee - zweckgebunden für die Pflege der Loipen im Nordic Sport Centrum (NSC) Schwand.
Nun habe ich den JMC begünstigt. Für den Neubau eines Funktionsgebäudes und der Bühne am Open-Air-Gelände ist der finanzielle Bedarf ja sicherlich sehr groß.
Das Engagement der Mitglieder und Freunde des Vereins bei diesem Kraftakt - mit über 3.200 Arbeitsstunden - nötigt mir höchsten Respekt ab!


Aus der Grenz-Warte vom 28.11.2020:






Thomas Martin Schiller, 24.11.2020

Die Zitate "9 Punkte", "Sammelsurium an Vorhaltungen", "Nur Vermutungen" sind dem Zeitungsbericht im Neuen Tag vom 8.10.2020 entnommen. Es sind also Zitate. Im Bericht wird dabei das Landratsamt Schwandorf zitiert, also die Rechtsaufsicht über die Stadt Schönsee.

Josef Eibauer hatte in der Tat das Ergebnis der Wahlen zum Stadtrat von Schönsee beim Landratsamt angefochten (!!!) und damit dem gesamten Rathaus-Team und dem überparteilichen Wahlausschuss gewaltig "ans Bein gepinkelt" - wie sich nun herausstellt völlig unberechtigt. Und das war doch - aus meiner Warte - von vornherein klar!
Hat er sich entschuldigt? Dem Artikel konnte ich das nicht entnehmen ...

Und das soll "Miteinander" sein? Das soll der "Monstranz", welche die Herren E. seit ca. einem Jahr vor sich her tragen, entsprechen?

Ich finde "Miteinander" ist das nicht. Es ist "Gegeneinander" - wie die meisten Wortmeldungen des Herrn E. im Stadtrat - also das Gegenteil dessen, was vor der Wahl angekündigt wurde.

Ein "Miteinander" sehe ich nur in der Zusammenarbeit mit der CSU Schönsee. Diese 6 Stadträte (4 von der CSU, 2 von "Miteinander") haben für mich eines wahrlich gemeinsam: Sie wollen der hervorragenden Arbeit unserer drei Bürgermeister und unserer Mehrheit Steine in den Weg legen, wo es geht. Da - und nur da - sehe ich ein "Miteinander"...




Grenz-Warte vom 11.11.2020:

  • "Ausdrücklich lobt die STE-Leiterin das Engagement des neuen Bürgermeisters: "Herr Kreuzer ist auf mich zugekommen, hat Kontakte geknüpft und in der kurzen Zeit viel herausgestemmt." Wie Reinhard Kreuzer … betont, habe er für das ins Auge gefasste städtische Grundstück bereits eine mündliche Zusage … von Landrat Thomas Ebeling.
  • „30 Arbeitsplätze sind für uns sehr wichtig. Darauf können und wollen wir nicht verzichten“, bekräftigt der Bürgermeister. Deshalb sei er den drohenden STE-Wegzug, zusammen mit seinem Stellvertreter Andreas Hopfner, offensiv angegangen, „das wurde die zurückliegenden Jahre versäumt.

Grenz-Warte vom 12.11.2020:

  • „rückt Vorgängerin Birgit Höcherl diese Aussage zurecht. Wie die ehemalige Bürgermeisterin der Redaktion mitteilt, „sind mehrere Gespräche mit der Leiterin Inge Hirschleb geführt worden, um die Einrichtung in Schönsee zu halten.“ Die Grundstücksfrage sei damals noch kein Thema gewesen. „Die STE wollte nicht mehr am Standort Schönsee festhalten“, erinnerte sich Höcherl.

Grenz-Warte vom 13.11.2020:

  • Hirschleb sagt: "Die Darstellung von Frau Höcherl, dass mehrere Gespräche stattgefunden hätten, um die Einrichtung am Standort zu halten, kann so nicht bestätigt werden. De facto gab es vor drei Jahren ein Telefonat bezüglich der Problematik.“

Die farbigen Hervorhebungen und Unterstreichungen in den Zitaten sind von mir. Inhaltlich geht es - wie Sie sicherlich erkannt haben - um den durch eine neue Gesetzeslage unumgänglichen Neubau der Sozialtherapeutischen Einrichtung (STE) Lindau. Die Leiterin dieser Institution ist Ingeburg Hirschleb.

Im Stadtrat wurde uns damals (vor ca. 2 oder 3 Jahren) der Eindruck vermittelt, dass die STE aus Schönsee weg will und es keine Bleibeoption gibt. Jetzt stellt sich heraus, dass die damalige Bürgermeisterin und ihr „Gefolge“ sich offensichtlich nicht wirklich darum bemüht haben, den Neubau in Schönsee zu verwirklichen ("ein Telefonat"). Und nur deshalb zog es die STE vermutlich nach Norden.

Weil ihr dort später unerwartet Steine in den Weg gelegt wurden, ergriffen Reinhard Kreuzer und Andreas Hopfner (1. und 2. Bürgermeister, FWG) die Chance und kümmerten sich gleich nach ihrem Amtsantritt um einen Erhalt der Arbeitsplätze. Sie führten Gespräche mit der Leitung. So wie es aussieht, erstmals ausführlich, zielorientiert und mit Erfolg!

Die ehemalige Bürgermeisterin und jetzt zweite stellvertretende Landrätin will ganz offensichtlich ihr damaliges Versäumnis (übrigens nur eines von sehr vielen) nicht zugeben und gibt meiner Ansicht nach eindeutig „falsch Zeugnis“ – eine Tatsache, die mich nicht wundert, ich „durfte“ ihr Gebaren ja 6 Jahre im Stadtrat live und hautnah erleben ….

Ich glaube im Übrigen auch ihre Aussage, die „STE wollte nicht mehr am Standort Schönsee festhalten“ nicht. Ansonsten wäre die STE ja jetzt nicht froh darüber, dass der neue Bürgermeister ein Grundstück zur Verfügung stellt. Nicht umsonst schreibt die Leiterin am 13.11. hinsichtlich Schönsee: „Die Akzeptanz der Bevölkerung ist aufgrund der langjährigen positiven Zusammenarbeit gegeben“. Frau Höcherl und ihr „Gefolge“ haben sich - meiner festen Überzeugung nach - eben ganz einfach nicht um den Neubau gekümmert und die STE nicht unterstützt, sonst wäre die STE vermutlich gar nicht auf den Gedanken gekommen, mit dem neuen Gebäude nach Mantel oder Weiden oder wo auch immer zu wechseln. Der Kreis schließt sich. Wieder ein Versäumnis der Frau (eines von vielen). Zur „Belohnung“ hat die Kreis-CSU sie zur zweiten stellvertretenden Landrätin gekürt …
Wenn man so etwas hört, wundert es mich nicht, wenn viele Bürgerinnen und Bürger immer mehr politikverdrossen werden - aber, Reinhard und Andreas und Josef und die ganze sie unterstützende Koalition aus 9 Stadträten um die FWG sind diesbezüglich natürlich ein guter und wichtiger Gegenpol, ein Lichtblick

17.11.2020







Im letzten Absatz des Berichts zur VG-Sitzung vom 4.11. in der Grenz-Warte steht: "Thomas Schiller fragte nach den Ergebnissen der [von Bürgermeister Kreuzer für die Stadt Schönsee] eingereichten Anträge, nach denen sich die Ortschaften Weiding und Stadlern sowohl an den Kosten des Recyclinghofes als auch des Centrum Bavaria Bohemia beteiligen sollten. "Die Sitzung findet demnächst statt, dann erfolgt die Entscheidung", sagte Stadlerns Bürgermeister Gerald Reiter. Und Manfred Dirscherl merkte für die Gemeinde Weiding an: "Die Entscheidung ist bei uns im nichtöffentlichen Teil gefallen, in der nächsten Gemeinderatssitzung wird sie öffentlich verkündet." "

Warum hat Weiding das eigentich nicht-öffentlich behandelt? Das verstehe ich nicht!
Egal, nun, ich bin gespannt, was die beiden dann bald verkünden!
Die zwei E´s vom Dietersberg behaupten ja seit Jahren, dass das CeBB eine unglaubliche Strahlkraft für das ganze Schönseer Land hat.
Wir werden bald sehen, ob die Gemeinderäte des Schönseer Landes dies auch so sehen und die Stadt Schönsee deshalb (was logisch wäre) auch endlich monetär entsprechend unterstützen.

Bisher ist auf jeden Fall die Stadt Schönsee die einzige Kommune im Schönseer Land, welche sehr viel Geld in die deutsch-tschechischen Beziehungen steckt, damit das Schönseer Land wegen des CeBB so eine angeblich unglaubliche Strahlkraft entwickelt. Wenn die Gemeinderäte in Stadlern und Weiding jetzt für sich zum Schluss kommen, dass es so ist und wegen der Strahlkraft des CeBB etwas bei ihren Bürgerinnen und Bürgern "hängen bleibt" oder bei ihren Gewerbetreibenden, werden sie den Antrag von Reinhard Kreuzer sicherlich befürworten und einige Euros nach Schönsee überweisen ...

Wir werden auch sehen, was interkommunale Zusammenarbeit bedeutet, wenn es um das eigene Geld geht. Die beiden E´s aus Dietersberg schmieren uns die interkommunale Zusammenarbeit ja immer wieder auf´s Brot und preisen sie als ungemein wichtig - was sie ja auch ist, nur würde es mich nicht wundern, wenn ihre Grenzen genau dann deutlich werden, wenn es an das "Eingemachte" geht ...


FWG-Stadtrat Andreas Hammerer hat die Initiative ergriffen, wir unterstützten seinen Antrag im Stadtrat. In der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) sprachen sich Michael Präßl, Reinhard Kreuzer und ich ebenfalls positiv dafür aus, wie auch z. B. Peter Rettinger aus Weiding. Nun ist es umgesetzt! Sehr schnell! Die Sitzung der VG war erst vorgestern. Respekt, Gerald Reiter! Respekt, Rathaus-Team!
Für den Stadtrat gilt:
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (6.11.)


Super Idee von FWG-Stadtrat Andreas Hammerer - sehr zügig vom Rathaus-Team um 1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer umgesetzt.
Bilder in dieser Qualität (von der Auflösung und vom fotografischen her) von Schönsee und so zahlreiche aktuelle Informationen über Schönsee findet man erst auf der Homepage seit wir "am Ruder" sind!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (6.11.)


Dr. Bärbel Placke - klar, deutlich und absolut richtig, wie immer. Unbedingt lesen (Klick auf Bild)!


Reinhard Kreuzer moniert, dass "Teile des Stadtrates bei gewissen Sachen vorauseilend tätig werden".
Wer wird es wohl gewesen sein? Ich weiß es, überrascht hat mich das Gebaren nicht ...


Allen Beteiligten an dieser wichtigen und tollen Aktion gilt mein herzlicher Dank und Respekt für diese Arbeit im Ehrenamt!


"Das EVP gibt es seit 2011, und es wurde nichts gemacht. Jetzt ist Zeit, etwas voranzubringen“, warf Dr. Bärbel Placke ein (Quelle: Grenz-Warte vom 2.11.).

Das ist genau der entscheidende Punkt! Die CSU hatte 9 Jahre Zeit, das anzugehen. Jetzt schafft sie dem neuen Bürgermeister-Team Kreuzer, Hopfner und Fleißer die Arbeit an, welche sie jahrelang liegen gelassen hat. Schon dreist!

Der Bericht von Gertraud Portner ist übrigens richtig gut. Die vielen guten Informationen von Professor Beer sind echt stark zusammengefasst.

Die Gegenstimme war nicht von mir, es ist ja wirklich Zeit für ein Energiekonzept. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass es eine Gegenstimme gab, im Bericht steht es aber so, dann wird es wohl so sein.

Jetzt wird es auf jeden Fall "geregelt". Wir nehmen die umweltschonende Energieversorgung in den Fokus!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (2.11.2020)



Wir schauen nicht zu, wie das Aushängeschild der Stadt Schönsee verfällt - so wie es unter der CSU-Führung jahre- bzw. jahrzehntelang war.
Wir gehen es jetzt an und sanieren nicht nur, sondern verbessern sogar noch!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (1.11.2020)
Wir hatten das bereits in unserem Wahlprogramm angekündigt. Die konkrete Initiative ging jetzt von Andreas Hammerer aus. Aus dem Neuen Tag vom 30.10.2020: "In der Sitzung bezeichnete er den Kurpark als Schmuckstück für die Naherholung. "Aber leider ist bei der Instandhaltung die letzten Jahre größtenteils nur das Notwendigste unternommen worden, was an allen Ecken und Enden sichtbar ist", schränkte er ein. Außerdem vermisse er eine stetige Weiterentwicklung und Aufwertung zur Attraktivitätssteigerung. Detailliert erläuterte der Stadtrat seinen Antrag auf ein Pflege- und Entwicklungskonzept." Nach einer Diskussion wurde das Konzept dann einstimmig (!!) angenommen, unter anderem wurde auch beschlossen, 20.000,- € als festes jährliches Budget in den Haushalt einzustellen. Genaueres steht im Zeitungsartikel ...
Und was trug die Opposition bei? "Das Konzept ist nicht schlecht, aber es steigt und fällt mit dem Personal", merkte Christian Weinfurtner an. So steht es im Neuen Tag. Wie ein Konzept steigen oder fallen kann, ist mir ein Rätsel. Auf jeden Fall darf man offensichtlich nicht sagen, dass etwas gut und durchdacht ist, ein "nicht schlecht" ist vermutlich das Maximum, was die CSU-Opposition an Lob für eine derart durchdachte Anregung, Planung und engagiertes Angehen von sich geben kann. Vermutlich darf nicht gut sein, was nicht von der CSU kommt ... Schwach!
Und "Miteinander"? Listen"führer"
(aus gegebenem Anlass setze ich das Wort in Anführungszeichen, obwohl es eigentlich bei Wahllisten gängiger Sprachgebrauch ist) Eibauer jun. "vermisste aber die in Richtung Radweg versetzte Tischtennisplatte" (vgl. NT). Er hätte sich auch darauf beschränken können, zu sagen: "Gut, dass der Grillplatz vom 1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer so schnell verwirklicht wurde ..." Die Tischtennisplatte hatte er ja bereits mindestens einmal in einer öffentlichen Sitzung eingebracht ... Vielleicht ist ja die Devise: Hauptsache, etwas sagen, am besten etwas Kritisches, damit von mir auf jeden Fall auch etwas in der Zeitung steht und die sehr gute Arbeit der neuen Bürgermeister Reinhard Kreuzer, Andreas Hopfner und Josef Fleißer verwischt wird ...


Andreas Hammerer, der jüngste FWG-Stadtrat, hat seinen Elan im Gremium bereits häufiger gezeigt, nun ist dieser auch in 4 Anträgen dokumentiert. Respekt, Andreas!

Er fordert zum einen ein "Pflege- und Entwicklungskonzept" für die Pflege und Sanierung des Kurparks mit einem festen jährlichen Budget im Haushalt der Stadt und einem Beginn der Generalsanierung noch im Jahr 2020
(Link zum Antrag auf Bild 1, dazu mit der rechten Maustaste auf "Ziel speichern unter" klicken).

Dabei zeigt Andreas nicht nur den derzeitigen Stand eindrucksvoll auf (Bilder von abgesenkten Stellen, welche aufgeschottert werden müssen), sondern bringt vor allem tolle Ideen ein, wie der Kurpark aufgewertet werden könnte, z. B. eine Wasserbegegnungsstätte, Motorik-Erlebnisstellen, Sitzgelegenheiten mit Tischen. Auch diese Ideen sind sehr gut visualisiert, ebenso wie seine Anregungen für die Unkrautbekämpfung.
Alles in allem überzeugt mich dieser Antrag in der Tiefe und Breite nicht nur, nein ich bin begeistert davon.

Die weiteren Vorschläge von Andreas betreffen die Öffungszeiten im Rathaus. Hier äußert er sich sehr durchdacht. indem er einen Weg aufzeigt (Voranmeldung mind. einen Tag vorher), den vermutlch auch die Angestellten mitgehen könnten. und zeigt, dass er die Strukturen kennt (also wer für was zuständig ist - VG oder Stadt) (Link zum Antrag auf Bild 2).

Ein Highlight ist seine Emfpehlung für die Namensfindung beim "Zäch-Haus" - ein Tool namens "Mentimeter" für eine anonyme Übermittlung an das Rathaus.

Mein herzlicher Dank für die viele Arbeit, die hinter diesen Anträgen steckt, gilt Andreas Hammerer!

Der Vollständigkeit halber: Auch die CSU hat einen Antrag gestellt. Reinhard Kreuzer soll nun einen Energienutzungsplan erstellen. Ähnliches hatten wir vor der Wahl für die Zeit danach angeregt und angedacht. Dr. Bärbel Placke war und ist da bei uns federführend. Die CSU hätte über 30 Jahre Zeit gehabt, derartiges umzusetzen. Deshalb stand es ja auf unserer Agenda, wir hatten ja vor Mai 2020 nicht zu sagen und keine Möglichkeit etwas zu verändern ...

Also: Für mich der gleiche Witz wie der Antrag der CSU auf eine Bürger-App, welcher zum einen falsch adressiert war (die VG ist zuständig, nicht die Stadt) und zum anderen hätte diese Thematik bereits längst von der CSU selbst erledigt sein sollen. Jetzt ist es ja auf den Weg gebracht, mit unserer Hilfe, ich hatte darüber berichtet ...

Und: Auch "Miteinander" hat einen Antrag gestellt. Dazu sage ich dann vielleicht in der Sitzung vom Mittwoch (28.10.2020) etwas ...







Unfassbar, welche Saubären oder/und Saubärinnen es gibt, da fehlen mir glatt die Worte:

Quelle: Homepage der VG, 25.10.2020

Eigenlob stinkt bekanntlich. Noch mehr, wenn es in einem selbst verfassten Artikel der Zeitung versteckt wird - hier im "Hintergrund".
Da lobt der Mann sich selbst, wählt dazu aber die Form der dritten Person, statt "ich" zu schreiben, wie es der Anstand gebieten würde.
Sein eigenes Konzept stuft der Mann dabei als "schlüssig" und "fundiert" ein, ohne zu erkennen zu geben, dass er selbst diese schönen Adjektive zugewiesen hat. Unglaublich!

Quelle: ONetz vom 23.10. - Neuer Tag vom 24.10.2020

In der Druckausgabe ist nicht einmal der Name des dreisten Sich-Selbst-versteckt-Lobers genannt ... nur das Kürzel "eib".
Genau so ist es bei den vielen vielen Artikeln über das CeBB, mit denen der langjährige Geschäftsführer im sicherlich bezahlten Nebenjob als "Journalist" regelmäßig den Lokalteil von Schönsee "bereichert", obwohl der Bezug zu Schönsee in aller Regel rudimentär ist.
Objektiv ist das wahrlich nicht ...
Noch fast mehr gehen mir seine ebenfalls fast regelmäßigen - meiner Ansicht nach völlig einseitig positiven - "Berichte" (für mich sind es kostenlose Werbebotschaften) über die Nature Community auf den Senkel ...
Ich habe mir bereits lange fest vorgenommen, die Ergüsse dieses glücklicherweise nicht mehr mit kommunalpolitischer Macht ausgestatteten Mannes gar nicht mehr zu lesen - leider schaffe ich es offensichtlich nicht, diesen meinen Vorsatz umzusetzen ... aber vielleicht in Zukunft ...


Quelle: Homepage der FWG, 16.10.2020

Quelle: Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Schönsee, 17.10.2020













27.9.2020

23.9.2020

20.9.2020

Am 16.9. hat die Stadtratsfraktion der CSU in der Gemeinschaftsversammlung (GV) der Verwaltungsgemeinschaft (VG) eine digitale App beantragt. Der Antrag lag im Juni bereits dem Stadtrat vor. Nur war der Stadtrat nicht zuständig, die Stadt Schönsee hat ja keine Homepage, sondern die VG (meine Meinung zu dem Antrag lesen Sie im Bericht vom 19.6. ...). Beim zweiten Versuch war es so, dass eine Fraktion eines Stadt- oder Gemeindrates in der GV gar keinen Antrag stellen kann - das geht juristisch einfach nicht und das müsste eigentlich doch auch jedem klar sein ... Nun gut, trotzdem stand der Antrag auf der Tagesordnung (für die der VG-Vorsitzende Reiter zuständig ist). Er wäre ersatzlos herausgefallen, wenn wir den Kollegen der CSU nicht zuvorkommend und fair "in die Schuhe" geholfen hätten. Wir ließen nämlich zu, dass der Antrag umformuliert wird und das GV-Mitglied der CSU Schönsee ihn als rechtsfähige Person stellt. Hätte nur einer (also z. B. ich oder Reinhard Kreuzer oder Michael Prässl oder jemand aus Weiding oder Stadlern) gegen diese "Heilung des formalen Fehlers" gestimmt, hätte nicht über die digitale App abgestimmt werden können. Bis zur nächsten GV wären vermutlich zwei oder drei Monate vergangen. Das wollten wir nicht, uns geht es um die Sache, wir befürworten die digitale App ja ebenso wie die CSU (und wenn wir wie die CSU seit Jahrzehnten den VG-Vorsitz gehabt hätten, wäre sie vermutlich längst Alltag).
Die GV beschloss dann übrigens einstimmig, dass die digitale App auf der VG-Homepage verwirklicht wird, allerdings erst nachdem die Homepage upgedatet wurde - Ziel dafür ist das Frühjahr 2021.




Bezüglich der Anzahl und der Qualität der Informationen, welche die Stadt Schönsee jetzt auf der Homepage der VG veröffentlicht, ist es als wie wenn ein Schalter umgelegt worden wäre - etwas überzspitzt aber griffig formuliert könnte man mit Fug und Recht sagen: Vom dunklen schwarzen Loch ging es hin zum hellen orangenen Licht!
Stark! Danke an alle Mitarbeiter im Rathaus, die dafür verantwortlich sind und an unsere neuen Bürgermeister, welche diese Welle der Transparenz sicherlich initiert haben!
Nun gibt es in Schönsee also noch eine dritte Homepage, die man bzw. Frau hin und wieder lesen sollte, um gut informiert zu sein (das ist die zweite ... auf der ersten lesen Sie ja bereits - hoffentlich erfreut ...).
Hier ein paar Beispiele aus der letzten Zeit ...

Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (20.9.)

Ergänzung: Die (verpflichtende) Machbarkeitsstudie für den Bau des Seniorenheims in der Innenstadt wird mit 60 % von der Regierung der Oberpfalz gefördert.
Für die Stadt Schönsee bleibt also ein vergleichsweise rudimentärer Betrag übrig (die Höhe wird bald veröffentlicht - eine der vielen positiven Veränderungen gegenüber der Zeit vor dem 1.5.2020), den wir auch verschmerzen können, wenn herauskommen sollte, dass ein Seniorenheim in der Innenstadt nicht verwirklicht werden kann (die Vorschriften hinsichtlich Rettungszufahrten, Platzbedarf usw. sind ja durchaus streng).
Warum ist das also von unseren Vorgängern nicht längst erledigt worden? Meine Meinung dazu finden Sie im Bericht vom 14.9. ...
(20.9.2020)

Einen Gehweg baut man gleich dann, wenn sich ein Discounter außerhalb der Stadt ansiedelt, nicht 14 Jahre später wie bei uns in Schönsee.
Und wenn ich nicht die Initiative ergriffen und die Machtverhältnisse sich zugunsten der FWG verschoben hätten, wer weiß ob der Gehweg im Jahr 2020 so wie jetzt angegangen worden wäre ...
Dass die Sicherheit der Fußgänger so lange gefährdet wurde, ist auf jeden Fall ein Skandal.

Am 21.1.2020 schrieb ich dazu übrigens: Gehweg zur Norma: Heute wurde endlich beschlossen, dass er gebaut wird! Über 3 Jahre nach meinem schriftlichen Antrag und 13 Jahre nach der Einweihung! So viel ist die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der CSU also wert! Zum Nachlesen mein Bericht vom 18.5.2017...
(20.9.2020)



Unser 1. Bürgermeister informiert transparent und klar über den Sachstand hinsichtlich des geplanten Seniorenheims in Schönsee - lesenswert! (14.9.)

Dr. Bärbel Placke fasst die Pressemitteilung von Reinhard Kreuzer zum Sachstand beim geplanten Seniorenheim in Schönsee auf der Homepage der FWG in mittlerweile gewohnter Manier zusammen: sachlich absolut richtig, sprachlich deutlich und fast schon prickelnd zu lesen:


Auch ich habe meine Ansicht zu diesem Thema unter den neuen Gesichtspunkten gestern (14.9.) erneut auf Facebook veröffentlicht und zwar so ...

Reinhard Kreuzer drückt es diplomatisch aus. Ich darf Klartext schreiben:
Wir müssen jetzt das erledigen, was die Vorgängerin von Reinhard und damit die CSU eklatant versäumt hat - eine Machbarkeitsstudie, die klärt, ob das Seniorenzentrum auch in der Innenstadt angesiedelt werden könnte.
Ansonsten könnte die Stadt Schönsee große Summen an Fördergeldern verlieren und würde auf jeden Fall die Regierung der Oberpfalz - unseren großen Geldgeber bei der Altstadtsanierung (dem wir dafür sehr dankbar sind) - gehörig verärgern, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit negative finanzielle Folgen für Schönsee hätte.

Es dauert also jetzt viel länger, bis das so wichtige Projekt für Schönsee in Schönsee realisiert werden kann. Nachdem Sie den Artikel in der Grenz-Warte und meinen Kommentar dazu gelesen haben, ist Ihnen sicherlich klar, bei wem Sie sich dafür bedanken dürfen, dass es viel länger dauert als Ihnen vermittelt wurde ...

Zum Zeitpunkt der Kommunalwahlen sah es noch ganz anders aus, da ließ sich die CSU bereits für den baldigen Bau eines Seniorenheim feiern. Die FWG-Stadträte - welche auf diese und andere Probleme hinwiesen - wurden als "Verhinderer" und/oder "Gegner" dargestellt. Eindeutige, aber vermutlich lästige, Pflichten wie die Machbarkeitsstudie wurden offensichtlich "vergessen", das muss die FWG jetzt erledigen und nun dauert es eben viel länger ...

Gleichwohl haben die damals Handelnden - und ihre Nachfolger - durch den vermeinlich baldigen Bau des Seniorenheims in Schönsee Wählerstimmen bekommen, welche sie sonst eventuell nicht erhalten hätten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...

Ich war im Stadtrat, als wir uns 2018 vertraglich zur Städtebauförderung "Innen statt Außen" verpflichtet haben, mit der Konsequenz dass wir seitdem bei jedem Projekt prüfen müssen, ob die Umsetzung der baulichen Maßnahmen nicht auch in der Innenstadt erfolgen kann. Aber, genau dieses Thema (geht es nicht auch in der Innenstadt?) habe ich - wie auch andere Stadträte - angesprochen und das war auch einer der Gründe, warum ich - wie 4 weitere Stadträte - gegen den Bebauungsplan an der Alten Säge gestimmt habe. Das hat mich sicherlich Stimmen bei der Wahl im März 2020 gekostet. Zu Unrecht, wie jetzt alle wissen .... Vor der Verabschiedung des Bebauungsplans hätte ja eine Machbarkeitsstudie für die Innenstadt erfolgen müssen!!!

Zur Klarstellung des letzten Absatzes: Mit meinem Stimmenergebnis bei den Wahlen im März bin ich wahrlich zufrieden! Ich habe ja (von Platz 11 der FWG-Liste aus, nicht von vorderen Plätzen wie fast alle jetzigen Räte) das beste Ergebnis aller Stadträte, die nicht als Bürgermeister kandidiert haben, erzielt. Das ist wahrlich großartig und ich bin den Wählerinnen und Wählern dankbar dafür, dass sie auf unserer Liste so weit nach hinten gesucht haben, um mich zu finden - nur, wenn das Thema Seniorenheim von Anfang an ehrlich und seriös angegangen worden wäre, hätte ich den Bebauungsplan nicht ablehnen müssen und vermutlich sogar noch mehr Stimmen bekommen - ebenso wie manche andere, die sich bei diesem Thema so verhalten haben wie ich (z. B. Reinhard Kreuzer, Andreas Hopfner) - also grundehrlich und nicht die möglichen Stimmenverluste bei der Wahl im Kopf und im Sinn, sondern so, dass man auch nach der Wahl in den Spiegel schauen kann, ohne sich schämen zu müssen ...



Lebendiger Bericht zum Besuch von CSU-MdB Holmeier in Schönsee bei unseren Bürgermeistern auf der FWG-Seite - wenn man ihn liest, fühlt man sich als wäre man live dabei gewesen ... (Klick auf das Bild) (9.9.)




Facebook-Echo (4.9.):







Auf der FWG-Seite finden Sie einen Erlebnis-Bericht vom Besuch des MdL Joachim Hanisch. Absolut lesenswert! Hier klicken! (4.9.)


Dr. Bärbel Placke berichtet auf der FWG-Seite über mehrere Aspekte von Bürgernähe - absolut lesenswert (1.9.):


Bürgermeister Reinhard Kreuzer schreibt auf der Homepage der VG (30.8.):

Das ist echte Bürgernähe - ein Novum für Schönsee! Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (30.8.2020)

"Die Stadt Schönsee hat im gesamten Stadtgebiet und Umgebung Hundetoiletten aufgestellt. In der Grafik sehen Sie, wo sich die sogenannten "belloo-boxxen" überall befinden. Wir als Stadt haben nun unseren Teil zu sauberen Geh,- und Radwegen getan - nun helfen auch Sie, liebe Hundebesitzer, mit, unsere Umwelt sauber zu halten und entsorgen Sie die Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners ordnungsgemäß. Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger danken es Ihnen!"


Am Moorbadgelände wurde ein neuer Grillplatz - der von jedermann bzw. jederfrau verwendet werden kann - geschaffen (Umgebung gepflastert, Sitzgelegenheiten und ansprechenden Grill organisiert)
Jetzt und dadurch ist das Areal um das Moorbad noch attraktiver - wenn das überhaupt noch geht. Es ist ja bereits einiges verbessert worden. Die Besucherzahlen dokumentieren dies deutlich.
Ich danke den Mitarbeitern des Rathauses und des Bauhofs und dem neuen Team an der Spitze des Rathauses! (30.8.2020)


Ein absolut herausragendes Ereignis, diesesmal konnte ich es auch vor Ort genießen - leider nicht bis zum Schluss, unser Kleinster war gegen halb neun müde und wollte nach Hause ...
Gut fand ich, dass fast die gesamte CSU-Fraktion des Stadtrates dabei war. Respekt!
Mein besonderer Dank gilt Sandra Klein (engagierte Vor- und Nachbereitung) sowie dem Bürgermeister und allen, die daran beteiligt waren und sind, dieses vorbildliche Event zu ermöglichen! (29.8.2020)


An mehreren Plätzen in Schönsee und den Ortsteilen wurden vor kurzem Hundekotbehälter angebracht - dies stand seit Jahren aus.
Die Verwaltung hat die Behälter sehr kostengünstig erworben, der Bauhof hat sie zügig und gut installiert.
Die Standorte der Behälter wurden am 12.6. in einer Gesprächsrunde mit Bürgerinnen und Bürgern in der Aula festgelegt.
Echte Bürgerbeteiligung ist etwas, an das sich die Schönseer noch gewöhnen müssen und dürfen. Das gab es bisher nicht wirklich! Eine tolle Entwicklung!
Sie sehen auch an diesem Beispiel (wie an so vielen anderen), das neue Team an der Spitze des Rathauses geht - unterstützt durch bestens motivierte Angestellte im Rathaus - seine Aufgaben weiterhin sehr engagiert und effektiv zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger an.
Respekt!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (28.8.2020)


Der Spielplatz am Moorbad wurde vor kurzem endlich mit Abfalleimern ausgestattet - dies stand seit der Eröffnung vor ca. 2 Jahren noch aus.
Die Verwaltung - in diesem Fall in Person von Magdalena Bittner - hat meiner Ansicht nach hervorragend ausgewählt. Der Abfalleimer gefällt mir sehr!
Ein Spielplatz ohne Abfalleimer - das musste einfach schnell behoben werden. Sie sehen auch an diesem Beispiel (wie an so vielen anderen), das neue Team an der Spitze des Rathauses geht - unterstützt durch bestens motivierte Angestellte im Rathaus - seine Aufgaben weiterhin sehr engagiert und effektiv zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger an.
Respekt!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt! (27.8.2020)


25.8.2020:


Andreas und Reinhard kämpfen um jeden Arbeitsplatz für Schönsee! Sie reden mit den handelnden Personen und binden überregionale Politiker - wie Joachim Hanisch, unseren Landtagsabgeordeten - ein. Dass hinsichtlich der STE noch Spielraum für den Erhalt des Standortes Schönsee besteht, ist eine überragende Nachricht, die mich gleichwohl überrascht. Bisher hatte ich den Eindruck, "diese Messe ist schon gelesen". Sie sehen, was man mit reden und "am Ball bleiben" erreichen kann. Es sieht wieder besser aus. Respekt Andreas und Reinhard! Danke Joachim für Deine Unterstützung aus München!
22.8.2020



In Schönsee ist derzeit viel geboten, fast täglich im Moorbad und am Spielplatz (jetzt mit neuen Abfalleimern und einem Grillplatz), immer Mittwochs vor dem CeBB.
Das ist doch eine klare Verbesserung der Lebensqualität vor Ort! Ein Anlass sich zu freuen - gemeinsam, miteinander ... -)
21.8.2020








Ab Mittwoch, den 12.08.2020, ist es jetzt möglich, jeden Mittwoch von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Grüngut am Recyclinghof in der Eslarner Straße anzuliefern.
In dieser Zeit wird nur Grüngut angenommen! Eine Grüngutkarte ist hierfür zwingend notwendig. Diese erhalten Sie im Rathaus.
Eine tolle Nachricht, finde ich. Wieder eine Verbesserung für alle Bürgerinnen und Bürger. Absolut bürgerfreundlich! Respekt! Das haben die neuen Verantwortlichen doch gut hinbekommen!
Auch die Hundekotbehälter sind bereits aufgestellt. Bald erscheint diesbezüglich ein Bericht auf der Homepage der VG.
Zeit is woarn! Richtig g`wählt!


Bürger(innen)-Meinung zu den zwei neuen FWG-Bürgermeistern (mit viel "Gefällt mir" auf Facebook) (4.8.):


Der Moorbad-Kiosk wird
ab Freitag endlich wieder bewirtet! (27.7., 21:30 Uhr)
Ernst Meindl - als Wander- Natur- und Fotoexperte bei den Schönseern wohlbekannt und beliebt - geht es an, bestimmt mir vielen neuen Ideen und großem Engagement - wie wir es von ihm gewohnt sind. Danke Ernst - bereits im Voraus!
1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer hat es gemanagt. Danke Reinhard!



Niederschriften öffentlicher Sitzungen haben jetzt endlich einen Informationsgehalt! (20.7.2020) (überarbeitet am 26.7.2020)

Wenn jemand nicht zugesehen hat, kann er/sie mit den Niederschriften unter Bürgermeister Kreuzer nun einen sehr guten Eindruck von der Sitzung gewinnen. Vorher waren diese in aller Regel nichtssagend oder subjektiv geprägt.
Allerdings ganz klar und absolut nicht so lange, wie sie vom ehemaligen Kämmerer Josef Maier verfasst wurden. Das war und ist für mich so sonnenklar, dass ich es am 20.7. nicht explizit erwähnt habe. Dafür bitte ich um Nachsicht. Es gilt diesbezüglich nach wie vor das, was ich am 2.7.2017 geschrieben habe (nur die Hervorhebungen und Auslassungen sind neu):

  • "Für mich muss eine Sitzungsniederschrift auch wirklich den Inhalt und Verlauf einer Sitzung wiedergeben - es sei denn, es wird nur ein Ergebnisprotokoll verfasst. Letzteres ist aber nicht der Fall. Stattdessen werden häufig ausgewählte Sätze und Meinungen der Bürgermeisterin oder einzelner Stadträte zusammengefasst wiedergegeben, während andere Ansichten (speziell die der Opposition) unter den Tisch gekehrt werden. Auch der Verlauf der Sitzung wird nicht gespiegelt. Allerdings tritt dieses Problem nur auf, wenn ..........................
    Wenn z. B. der (zum 31.12.2016 pensionierte) Kämmerer Josef Maier ein Protokoll schrieb, stimmte jeder Satz. Da habe ich auch nie einen Einwand erhoben. Außerdem habe ich auch ca. 30 Niederschriften genehmigt. Es liegt also nicht an mir ..."

Ich habe das jahrelang kritisiert, erst der FWG-Mann an der Spitze hat dafür gesorgt, dass nun auch über die Niederschriften öffentlicher Stadtratssitzungen mehr Transparenz geschaffen wird! Mündige Bürger(innen) haben nun die Möglichkeit, sich objektiver und ausführlicher zu informieren!
Danke Reinhard Kreuzer! Danke Sabrina Stoiber und Lisa Biegerl!
(Die beiden Angestellten der VG waren die Schriftführerinnen der ersten drei Sitzungen dieser Periode).
Zeit is woarn! Richtig g`wählt!
Link zu den Niederschriften ...


Grenz-Warte vom 23.7.: "Zu Beginn der Stadtratssitzung regte Josef Eibauer erneut an, den Punkt "Verwaltungsgemeinschaft" zu diskutieren." Das war die Sitzung vom 21.7. - der Mann kann es einfach nicht lassen, zu sticheln. Vor der Wahl hat er ein "Miteinander" angekündigt, jetzt fährt er ein absolutes Gegeneinander. Mich wundert es nicht! Vielleicht aber manchen Wähler ...

Am 21.7. war ich wie am 14.7. aus dienstlichen Gründen an der Teilnahme gehindert. Wenn ich nun lese, was die Stadträte von CSU und "Miteinander" (offensichtlich in trauter Eintracht - was mich auch nicht wundert, aber vielleicht manchen Wähler ...) wieder so "vom Stapel gelassen" haben ("Kasperltheater" usw.) muss ich ja fast froh sein, dienstlich davon erlöst worden zu sein, mir das anhören zu müssen.

Zur Erinnerung für Sie, das was ich zum Thema "Eibauers Einlassungen zur VG" am 16.7. schrieb - es gilt natürlich noch immer, jetzt sogar noch mehr!

16.7.2020:

In der Sitzung vom 14.7. hat Josef Eibauerja erneut - wie schon in der vorletzten am 16.6. - beantragt, einen Tagesordnungspunkt zum Thema "Verwaltungsgemeinschaft" aufzunehmen. Wahrlich ein tolles "Miteinander", welches der Mann da an den Tag legt ... Als wären Reinhard Kreuzer diesbezüglich nicht schon genug Steine in den Weg gelegt worden, muss Herr Eibauer jun. auch noch ständig das Feuer gehörig schüren und am Laufen halten ... Wie gesagt: Supermegatolles "Miteinander"! Genau dafür haben ihn die Leute bestimmt gewählt ... Was hätte sein werter Herr Vater wohl gesagt, wenn ihm ein Bürgermeister aus Stadlern im Schönseer Rathaus vor die Nase gesetzt worden wäre? Demokratische Wahl, alles gut?

Natürlich muss man das Ergebnis von Wahlen akzeptieren. Das tue ich auch und Reinhard Kreuzer oder Andreas Hopfner oder Dr. Bärbel Placke ebenso. Gleichwohl dürfen wir natürlich die Folgen einer Entscheidung kritisieren und Vergleiche zu früher ziehen und uns unsere Gedanken dazu machen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung haben wir genauso wie er.

Was ich fast vor einem Monat geschrieben habe, gilt leider noch immer - der "Miteinander"-Mann sollte lieber erst einmal vor seiner Haustür kehren als vor der von mir oder von Reinhard Kreuzer, aber dass hat er noch immer nicht auf seine Tagesordnung gesetzt ... vermutlich will er es aussitzen wie weiland Helmut Kohl ... Ob ihm das gelingt?

19.6.2020:
Dem Neuen Tag musste ich entnehmen, dass der Listenführer der "Miteinander-Fraktion" im Stadtrat meine Ausführungen zur Wahl des VG-Vorsitzenden als "Skandal und verheerend für das Klima in der VG" einstuft. Ich kam zur Sitzung entschuldigt später, sonst hätte ich ihm gleich vor Ort geantwortet. Sie können ganz gut selbst beurteilen, ob meine drei diesbezüglichen Berichte vom 15.6., 10.6. und 3.6. so bewertet werden können. Ich auf jeden Fall empfinde diese Bewertung als absolut überzogen.
Für mich ist vielmehr ein Skandal, dass der Politikwissenschaftler sich auch über zwei Wochen nach dem Bekanntwerden des "brisanten Aufklebers" (vgl. Neuer Tag vom 18.6.) seines Fraktionskollegen noch immer nicht öffentlich dazu geäußert hat, wie er diese nun offenkundige Tatsache sieht. Wie weit geht eigentlich sein "Miteinander"? Was akzeptiert er noch als Meinungsäußerung im Rahmen des Grundgesetzes und was nicht? Meine Meinung stört ihn ganz offensichtlich immer wieder massiv - das hat er mir nicht zum ersten Mal deutlichst gespiegelt. Warum spiegelt er es nicht auch seinem Fraktionskollegen so klar und öffentlich, was er von dieser Art, seine Meinung zu äußern, hält?
Ich denke, sein Nicht-Handeln beim Thema "brisanter Aufkleber" hat klimatisch viel größere Auswirkungen als meine bescheidenen Meinungsäußerungen zur Besetzung des VG-Vorsitzes und zwar weit über den Stadtrat und die VG hinaus .... Meiner Ansicht nach wäre es viel besser, der Herr Eibauer jun. würde vor seiner Haustüre kehren als vor meiner ...


Meine "Posts" auf Facebook vom 19.7.2020 - ein Klick führt Sie zur Seite der FWG bzw. zu Berichten in der Grenz-Warte:






Zur öffentlichen Stadtratssitzung vom 14.7.2020:

Sowohl der 1. Bürgermeister als auch der 2. Bürgermeister haben die ehemalige Bürgermeisterin für die Geschäftsführung 2019 nicht entlastet.
Das ist natürlich ein ganz klares und starkes politisches Signal von genau denjenigen, welche jetzt einen guten Einblick haben, wie diese Frau ihre Geschäfte "geführt" hat!

Es würde mich nicht wundern, wenn die beiden geschockt sind, weil es noch schlimmer ist als sie ohnehin erwartet haben - beide sind ja schon länger im Stadtrat und hatten einen gewissen Einblick, aber eben nur einen ziemlich begrenzten
(für übermäßige Transparenz gegenüber der Opposition war Frau Höcherl nun wahrlich nicht bekannt). Nun können Reinhard Kreuzer und Andreas Hopfner tief hinter die Kulissen der Frau Höcherl sehen. Gleichwohl dürfen sie vieles, was sie zur Nicht-Entlastung bewogen hat, wahrscheinlich nicht sagen, weil es nicht-öffentlich angelegt ist.

Wäre ich nicht dienstlich verhindert gewesen
(Lehrgang an der Akademie Fortbildung für Lehrerfortbildung in Dillingen) hätte ich es genauso gehalten - übrigens wie in den Jahren 2016 bis 2018 und übrigens wohlbegründet (zum Nachlesen als Beispiel meine Argumentation für das Jahr 2017).

Im Gebaren von Frau Höcherl als Bürgermeisterin im Rathaus (glücklicherweise ist diese Episode ja nun endlich vorbei) hat sich im Jahr 2019 gegenüber 2018 oder 2017 oder 2016 nun wirklich nichts zum Positiven hin geändert. Man kann und konnte sie guten Gewissens nicht entlasten. Respekt Reinhard, Respekt Andreas!

Wie auf der anderen Seite ein Josef Eibauer behaupten kann, "für ihn sei klar, dass die Bürgermeisterin die Geschäfte nach bestem Willen und Gewissen geführt hat" (vgl. Grenz-Warte vom 17.7.2020) ist mir völlig schleierhaft. Er sitzt ja nun auch nicht erst seit gestern im Stadtrat. Andererseits muss ich nun wirklich nicht alles nachvollziehen können, was der "Miteinander"-Chef in öffentlichen Sitzungen so von sich gibt - das ist zum einen nicht gerade wenig und zum anderen für mich in aller Regel nicht besonders erhellend ....


3.7.2020:
Die CSU-Fraktion ist wirklich schnell. Innerhalb weniger Stunden wurde ein neuer Text eingestellt (3.7., siehe unten). Meine Homepage wird also offensichtlich fleißig gelesen, meine Anregungen an die CSU fielen in diesem Fall sogar zumindest teilweise auf fruchtbaren Boden. Das ist doch einmal eine gute Nachricht ...
Gleichwohl: Eine öffentliche Entschuldigung beim Geschädigten fehlt immer noch, auch der vorherige Rechtsbruch wird nicht eingestanden ....
Trotzdem: Respekt, die Herren, für die zügige Anpassung!


2.7.2020:
Die CSU-Fraktion hat schnell reagiert. Dafür gebührt ihr mein Respekt. Gestern schrieb ich: Die Leser werden "nicht informiert, warum die vorher groß angekündigten Dokumente jetzt nicht mehr zum Download verfügbar sind." Heute (2.7.) werden sie informiert und zwar so:

Ich habe mir erlaubt, die Satzzeichen-, Grammatik und Rechtschreibfehler rot zu markieren. Ich bin Lehrkraft und stehe dazu ... Für einen Satz ist es schon eine Menge, was ich fand, vermutlich musste es schnell gehen ...

Eine Entschuldigung beim Geschädigten für die Veröffentlichung der E-Mails fehlt allerdings weiterhin. Auch wird der vorhergehende Rechtsbruch nicht eingestanden, sondern von einer besseren Zusammenarbeit fabuliert, die mit dem Entfernen der Dokumente angeblich erreicht werden soll ... Meiner Ansicht nach muss daher nicht nur bei der Orthographie nachgearbeitet werden, sondern auch und vor allem beim Inhalt ...


Die CSU-Fraktion im Stadtrat hat am 1.7. ihren klaren Verstoß gegen geltendes Recht auf ihrer Homepage beendet.

Bei mir bedankt hat sich niemand. Wer weiß, wie lange dieser Rechtsbruch Bestand gehabt hätte, wenn ich nicht sanft darauf hingewiesen hätte ...

Gleichwohl können sich in diesem kurzen Zeitraum Hunderte oder Tausende die privaten Dokumente kopiert haben und sie auch jetzt noch fleißig weiter verteilen ...

Das Problem ist also nicht wirklich aus der Welt.

Auf der Homepage der Fraktion werden die Leser nicht informiert, warum die vorher groß angekündigten Dokumente jetzt nicht mehr zum Download verfügbar sind.

Auch eine Entschuldigung bei den Geschädigten sucht man vergeblich.

Das finde ich verwerflich. Wer Fehler macht (und das kann jedem und jeder passieren) sollte zu ihnen stehen und sich entschuldigen.

Für mich ist das eine Grundregel des Anstandes - sie sollte auch in der Politik und auch in Schönsee gelten!

Warnung!!!!!!
Laut der Homepage der CSU-Fraktion Schönsee informieren Sie sich gerade auf einer "einschlägigen Internetseite".
Vorsicht! Lassen Sie ab von diesem Laster! Bei der CSU-Fraktion werden Sie viel besser und viel objektiver informiert ...

Wobei ich für mich noch nie in Anspruch genommen habe, objektiv zu informieren. Meine Seite heißt "www.schiller-thomas.de". Es ist doch damit schon mit dem Namen klar, dass ich meine Sicht der Dinge darstelle, welche man teilen kann oder auch nicht.
Interessant dürfte ja nur sein, sich überhaupt einmal so transparent über die Meinung eines Stadtrats und über die Hintergründe, Zahlen und Fakten zu verschiedensten kommunalpolitischen Themen informieren zu können. Das gab es in Schönsee noch nie und gibt es nach wie vor nicht in diesem Umfang ...



Der Stadlerner Bürgermeister behauptet im Neuen Tag vom 29.6.2020 er habe eine Woche vor der denkwürdigen Sitzung der Gemeinschaftsversammlung vom 27.5.2020 (bei der er gegen den Schönseer Bürgermeister Reinhard Kreuzer von der FWG um den VG-Vorsitz kandidierte), damit begonnen, "Kontakt mit Angehörigen aus den Reihen dieses Gremiums" aufzunehmen.
Er erklärt dann den Lesern noch: "Diesem Gremium gehören die Bürgermeister der drei Kommunen, Schönseer Stadträte, sowie Gemeinderäte aus Stadlern und Weiding an."
Na ja, mit mir hat er jedenfalls nicht geprochen - weder vor noch nach dieser Sitzung vom 27.5., die immer noch große Wellen schlägt. Mit wem wohl dann?
Aus Schönsee gibt es neben mir noch zwei Stadräte, die in diesem Gremium stimmberechtigt sind, einer davon ist von der Freien Wählergruppe Gaisthal-Rackenthal, der andere ist von der CSU (welche bisher stets den VG-Vorsitzenden stellte).

Die CSU Schönsee - genauer: die CSU-Fraktion im Stadtrat - fordert jetzt übrigens die FWG öffentlich (über Facebook, über die Homepage der CSU-Fraktion) dazu auf, mich aus der Gemeinschaftsversammlung abzuziehen, die FWG solle eine "neue Person ... entsenden".
Mir wird ebenso öffentlich abgesprochen, den "Willen zur weiteren Zusammenarbeit" zu haben.
Das ist schon ein starkes Stück, finde ich. Ich bin gespannt, ob die FWG auf die CSU hört ... Oder ob ich am Ende selbst diesem offensichtlichen Herzenswunsch der CSU entspreche und mich aus allen Ehrenämtern zurückziehe, weil mein Leumund systematisch zerstört wird (und das nur weil ich hin und wieder deutlich - aber sachlich - meine Meinung äußere und dies die Mächtigen in Schönsee offensichtich wahnsinnig stört) ...



Dichtung und Wahrheit zum Zäch-Stadel.

Der Eigenanteil der Stadt Schönsee beträgt voraussichtlich 212.000,- € behauptete Birgit Höcherl im Dezember 2019 im Seerosenblatt - kurz vor der Wahl ...
Laut Kostenaufstellung des Architekten liegt er jetzt - kurz nach der Wahl - bei "circa 450.000,- €" (Beleg ...).
Eine Verdoppelung in ein paar Monaten. Ist so etwas wirklich möglich?
Wem hätte es bei der Wahl wohl geschadet, wenn bereits im Dezember 2019 realistischere Zahlen auf den Tisch gelegt worden wären?
Die Kosten für den Erwerb der Immobilie sind natürlich in den 450.000,- € ebensowenig erfasst wie die Folgekosten des sanierten Gebäudes (Erhalt, Heizen, Grünanlagen pflegen usw.), aber das war ja sowieso jedem klar ....
Insgesamt kostet dem Steuerzahler der Bau über 1,3 Mio. € - nach der aktuellen Kostenaufstellung ....


Unsere unermüdlich neue Stadträtin Dr. Bärbel Placke nimmt Stellung (25.6.2020): "Ein böses Erwachen auf der Stadtratssitzung zum Haushaltsplan 2020"


20.6.2020:

"Dass Du immer wieder auf Fehler hinweisen musst. Das macht die ganze Stimmung wieder negativ." Das sagte Xaver Bayer zu mir (vgl. Neuer Tag, 20.6.2020).

Neuer CSU-Stadtrat. Altes Muster?

  • Wenn ich in einer zweistündigen Sitzung 5 Minuten lang zugegeben etwas kritisch (aber sicherlich berichtigt, vgl. hier ...) auf einen Antrag der CSU eingehe, ist das "immer wieder"?
  • Wirklich nur dadurch wird die "ganze Stimmung wieder negativ". Majestätsbeleidigung? Oder vielleicht ertappt? Getroffene Hunde bellen?
  • Auf Fehler (welche er gar nicht bestreitet, das rechne ich ihm hoch an) soll ich nicht hinweisen, sondern diese unter die Decke kehren?
    So wie es bis 2014 über 30 Jahre lang lief, weil es keine bzw. kaum Opposition gab?
  • Wenn die CSU hingegen uns von der FWG kritisiert ist das aber schon in Ordnung?
  • Dass ich die ersten beiden Sitzungen keinen einzigen kritischen Ton geäußert habe, fällt unter den Tisch? 5 Minuten von ca. 360 Minuten sind "immer wieder"?
  • Wann ist dann eigentlich die Stimmung positiv? Wenn wir alle zu allem ja und Amen sagen und nur dann?

19.6.2020:

Reinhard Kreuzer baut weiter am Haus der absoluten Transparenz!

Was die CSU den Bürgerinnen und Bürgern Schönsees jahrelang verweigert hat, setzt er zügig um! Respekt, Reinhard!

Nun werden die Beträge der in nicht-öffentlichen Sitzungen vergebenen Aufträge endlich bekanntgegeben. Erstes Beispiel: Das am 16.5.2020 vergebene Glas-Haltesystem für die Glasfassade des Klöppeltrafos kostet über 16.000,- €. Das gab der Geschäftsstellenleiter am 16.6.2020 bekannt. Ein Novum in Schönsee, Alltag in vielen Städten und Gemeinden ....

Jetzt hat der mündige Bürger endlich die Möglichkeit, sich über einzelne Ausgaben der Stadt zu orientieren und diese einordnen zu können! Danke Reinhard!

Im Mai 2017 hatte ich genau das im Stadtrat begründet beantragt (Link zum Bericht vom 22.5.2017). Nun ist es umgesetzt! Eine kurze Erinnerung an Reinhard reichte. Ich freue mich für die Bürger(innen)!

Zeit is woarn! Richtig g`wählt!

19.6.2020:
1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer nimmt Stellung zu den Vorwürfen des VG-Vorsitzenden Gerald Reiter in dessem "Rundschreiben" an alle Stadt- und Gemeinderäte der VG vom 8.6.2020: Klar und deutlich! Absolut lesenswert! Lesen Sie hier!

19.6.2020:

Die CSU-Fraktion hat eine digitale App beantragt. Zu diesem Antrag ist folgendes zu sagen:

1. Er enthält drei grobe inhaltliche Fehler.

2. Er ist kurzfristig schwer umsetzbar.

  • Ursache dafür sind die Versäumnisse der Vorgängerin des neuen 1. Bürgermeisters Reinhard Kreuzer, also im Prinzip die CSU selbst.

3. Er ist völlig falsch adressiert.

19.6.2020:
Dem Neuen Tag musste ich entnehmen, dass der Listenführer der "Miteinander-Fraktion" im Stadtrat meine Ausführungen zur Wahl des VG-Vorsitzenden als "Skandal und verheerend für das Klima in der VG" einstuft. Ich kam zur Sitzung entschuldigt später, sonst hätte ich ihm gleich vor Ort geantwortet. Sie können ganz gut selbst beurteilen, ob meine drei diesbezüglichen Berichte vom 15.6., 10.6. und 3.6. so bewertet werden können. Ich auf jeden Fall empfinde diese Bewertung als absolut überzogen.
Für mich ist vielmehr ein Skandal, dass der Politikwissenschaftler sich auch über zwei Wochen nach dem Bekanntwerden des "brisanten Aufklebers" (vgl. Neuer Tag vom 18.6.) seines Fraktionskollegen noch immer nicht öffentlich dazu geäußert hat, wie er diese nun offenkundige Tatsache sieht. Wie weit geht eigentlich sein "Miteinander"? Was akzeptiert er noch als Meinungsäußerung im Rahmen des Grundgesetzes und was nicht? Meine Meinung stört ihn ganz offensichtlich immer wieder massiv - das hat er mir nicht zum ersten Mal deutlichst gespiegelt. Warum spiegelt er es nicht auch seinem Fraktionskollegen so klar und öffentlich, was er von dieser Art, seine Meinung zu äußern, hält?
Ich denke, sein Nicht-Handeln beim Thema "brisanter Aufkleber" hat klimatisch viel größere Auswirkungen als meine bescheidenen Meinungsäußerungen zur Besetzung des VG-Vorsitzes und zwar weit über den Stadtrat und die VG hinaus .... Meiner Ansicht nach wäre es viel besser, der Herr Eibauer jun. würde vor seiner Haustüre kehren als vor meiner ...

15.6.2020:
Und nun geht es munter weiter
mit der Posse aus dem Hause Reiter.
In einem weit verteilten "Rundschreiben" behauptet der neue Vorsitzende der VG, er könne das Büro des Bürgermeisters von Schönsee beanspruchen, weil die VG der Mieter des Rathauses von Schönsee ist.
Aber, nun hat sich herausgestellt, dass das Büro des Bürgermeisters von Schönsee (ebenso wie der Sitzungssaal) stets explizit aus der Berechnung der Miete herausgenommen war.
Hat der langjährige stellvertretende VG-Vorsitzende Reiter das etwa nicht gewusst?
Hat er sich nicht bevor er solch eine Behauptung in die Welt setzt hinreichend über die Gegebenheiten im Haus informiert?
Offensichtlich nicht, sonst würde er sich nicht
gegenüber einer großen Menge Menschen als Mieter eines Raumes ausgeben, der er definitiv gar nicht ist ...

Für mich als "Externen" war dieser Fakt erst durch eine Stellungnahme von Reinhard Kreuzer von heute zum unsäglichen "Rundschreiben" der Herren Dirscherl und Reiter ersichtlich.
Was ich allerdings schon wusste, ist der Fakt, dass es gar keinen Mietvertrag zwischen der Stadt Schönsee und der VG für das Rathaus gibt.
Eigentlich unglaublich, aber wahr. Dies hat die überörtliche Rechnungsprüfung bemängelt. Es war Thema der letzten VG-Sitzung im April 2020. Da waren die Herren Dirscherl und Reiter natürlich auch dabei - an vorderster Front ....
Und was mir auch klar war, ist der Fakt, dass von der Miete für den Rest des Rathauses, welche die VG an die Stadt Schönsee zahlt, die Stadt Schönsee über die VG-Umlage wieder mit 75 % der Kosten belastet wird ...

15.6.2020 (Klick auf Bild = Link zum Bericht):

10.6.2020:

"Don"ald Reiter will mir den Mund verbieten!
Der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Schönsee, Gerald Reiter (in Personalunion Bürgermeister der Gemeinde Stadlern), hat ...Töne angeschlagen, die mich stark an "Ger"ald – pardon Donald – Trumps Gebaren in den Vereinigten Staaten Amerikas erinnern. Mehr dazu ….

Facebook, 6.6.2020:

Facebook, 4.6.2020:

Endlich ein Bürgermeister, der Dinge angeht, die seit Jahren im Fokus stehen ohne wirklich bearbeitet zu werden!
Und endlich ein Bürgermeister, der die Bürger tatsächlich "mit ins Boot holt", also an der Entscheidung beteiligt!
Daran dürfen die Bürger(innen) der Stadt Schönsee sich jetzt gewöhnen!
Zeit is woarn! Richtig g`wählt!


3.6.2020:

Der Schwanz hat mit dem Hund gewedelt. Mehr dazu ...

Facebook, 8.5.2020:Zu Ihrer Information ein Facebook-Beitrag von mir vom 8. Mai:

Das sind weitere positive Ereignisse, welche ich im Frühjahr 2020 auf Facebook dokumentiert habe:

Dieser Beitrag ist vom 26. April:


Liebe Wählerinnen und Wähler,

ich bedanke mich herzlichst für das große Vertrauen und die starke Zustimmung, welche Sie mir mit meinem Wahlergebnis zukommen haben lassen.

Die 1.296 Stimmen sind weit mehr als ich für mich auf Listenplatz 11 der FWG erwarten durfte. Sie bedeuten Platz 3 von über 150 Kandidaten.

Vor mir stehen nur die beiden Bürgermeisterkandidaten.

Wir bisherigen FWG-Stadträte (auch Andreas Hopfner und Peter Pfaffl) hatten uns ja bewusst für Plätze weiter hinten entschieden, um jungen Leuten und Frauen eine echte Chance zu geben, auf vorderen Plätzen eher gesehen zu werden.

Unser Gesamtergebnis hat uns absolut Recht gegeben.

Mit Dr. Bärbel Placke (Platz 2) haben wir und unser Partner, die Freien Wählergruppe Schönsee-Ost (mit Sigrid Wendel) die einzigen Frauen in das Gremium gebracht. Wir haben auch die einzige Nachrückerin. Wenn wir nicht wären, würde das gesamte Gremium männlich dominiert.

Außerdem ist unser Andreas Hammerer (Platz 4) - nach dem Einzug von Johannes Gillitzer - der zweitjüngste neue Stadtrat.

Sie sehen, wir reden nicht, wir handeln! Wir sagen nicht Jugend und Frauen, wir tun es!

Vielleicht ist auch deshalb die FWG der klare Wahlsieger.

Wir stellen mit unserem unermüdlichen, aufrechten Reinhard Kreuzer den ersten Bürgermeister und wir haben die meisten Stimmen aller Fraktionen erhalten, nämlich 11.573. Meines Wissens hatte in Schönsee bis jetzt immer die CSU diese Leader-Position inne, jetzt jedoch wir.
Und das mit einem satten Vorsprung von 444 Stimmen!
Übrigens haben unsere Freunde von der Freien Wähllergemeinschaft Schönsee-Ost auch noch gute 3.935 Stimmen gesammelt. Wir sind die Wahl ja miteinander angegangen: Gemeinsamer Bürgermeisterkandidat, enge Zusammenarbeit, gemeinsame Informationsveranstaltungen ...

Diese Verbindung ist somit der ganz klare Sieger der Wahlen zum Stadtrat Schönsee!

Die Bürgerinnen und Bürger wollen ganz offensichtlich, dass wir Verantwortung übernehmen!

Und es ist gut so! Die Zeit für einen diesbezüglichen Wechsel war überreif!

Gleichwohl haben die Wählerinnen und Wähler uns trotz des großen Vertrauensbeweises vor eine Herausforderung gestellt.

Wir haben im Stadtrat auch mit unserem Partner Schönsee-Ost keine Mehrheit, dazu wären 8 Stadträte nötig.

Wir kommen auf 6. Also müssen wir uns Partner suchen, d. h. eine Art Koalition für eine transparentere und bürgernähere Politik in Schönsee bilden.

Spannend!

Thomas Schiller, 16.3.2020, aktualisiert am 19.4.2020 mit den Zahlen des endgültigen Wahlergebnisses


Die Legislaturperiode 2014 bis 2020 ist praktisch zu Ende.

Ein neuer Bürgermeister und ein neuer Stadtrat sind gewählt.

Ich werde jetzt abwarten, wie sich die Situation mit den vielen neuen Stadträten entwickelt und dem Ganzen eine Chance zur konstruktiven Arbeit ohne einen Blick zurück geben.

16.3.2020


Sehr empfehlenswert ist auf der FWG-Homepage die Analyse der Wahlen zum Stadtrat von Schönsee durch Sepp Maier ==> Hier klicken!


Ein alter "Mitstreiter" schreibt mir: "Eines ist mir noch aufgefallen, dass es nur auf der FWG-Liste keinen einzigen Kandidaten unter 100 Stimmen gibt." Stimmt! Wir haben eben eine ganz besonders gute Liste aufgestellt. Und konnten so die meisten Stimmen aller 6 Wettbewerber auf uns vereinen! Danke, liebe Wählerinnen und Wähler!
Der selbe aufmerksame Bürger schreibt mir außerdem: "Ich habe mir heute das Kreistagswahlergebnis näher angeschaut und habe festgestellt, dass die Freien Wähler in Schönsee das beste Ergebnis im gesamten Landkreis erzielt haben." Wenn er es geprüft hat, stimmt es bestimmt. Landkreisweit hatten die FW 14,0 %, in Schönsee erzielten sie unglaublich starke 26,8 % - das wird wohl auch mit unserer Arbeit in den letzten 6 Jahren und vor der Wahl 2020 zusammenhängen ...

Thomas Schiller, 18.3.2020


"Gast"-Beitrag unseres neuen Bürgermeisters Reinhard Kreuzer (18.3.2020):

"Herzlichen Dank für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl.

Mit absoluter Mehrheit haben Sie mich am vergangenen Sonntag zum neuen Bürgermeister unserer Stadt Schönsee gewählt.

Ich freue mich, dass ich Sie – gemeinsam mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten der FWG – mit unseren Zielen für einen politischen Wechsel begeistern konnte.

Der erste Schritt in Richtung einer blühenden Zukunft Schönsees ist damit getan!

Gemeinsam mit meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der FWG werden wir uns für eine bürgernahe und transparentere Politik einsetzen.

Mein Dank gilt allen Unterstützern für ihren unermüdlichen Einsatz und Zuspruch in den vergangenen Wochen. Es hat sich gelohnt!

Dem CSU-Kandidaten Xaver Bayer danke ich für den fairen und sauberen Wahlkampf.

Ich freue mich nun auf meine neue Aufgabe und auf eine gemeinschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit mit den gewählten Stadträtinnen und-räten aus den Listen von CSU, Miteinander, SPD, FWG Gaisthal/Rackenthal sowie Schönsee-Ost."


Zu den Berichten, welche ich vor dem 16.3.2020 geschrieben habe ...